Prüfung freiwilliger Leistungen

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britta-miltner-hDie CDU-Fraktion fordert
die Prüfung freiwilliger Leistungen im Rahmen des Lärmschutzes für den geplanten Autobahnanschluss Niederdorf

Die CDU-Fraktion beantragt für die kommende Sitzung des Bauausschusses den Bau von Lärmschutzmaßnahmen entlang der Verbindungsstraße zwischen der geplanten Autobahnanschlussstelle „Niederdorf" und der Niederdorfer Straße zu prüfen. In der Sitzung des Bauausschusses am 1. Dezember 2009 steht Bebauungsplan 49 „Autobahnanschlussstelle Niederdorf" im Blickpunkt des Interesses.

Nach den vorliegenden berechneten Lärmimmissionswerte für den geplanten Autobahnanschluss Niederdorf werde es zwar zu einem geringen Anstieg des Lärms kommen. Dieser Anstieg liege allerdings noch unterhalb der Schwellenwerte, der die Errichtung von Lärmschutzmaßnahmen rechtlich erforderlich mache.

„Der neue Autobahnanschluss ist notwendig. Er wird den Ortskern erheblich entlasten. Dennoch müssen wir versuchen die möglichen neuen Belastungen für die betroffenen Bürger auf ein Minimum zu reduzieren.", äußerte sich die Sprecherin des Bauausschusses Britta Miltner. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus Herongen hatten die Befürchtungen zu negativen Folgen des Lärms geäußert. Die CDU-Fraktion ist der Auffassung, dass aufgrund der geäußerten Bedenken eine Errichtung eines Walls zum Schutz vor Lärm im Rahmen von freiwilligen Leistungen geprüft werden muss.

Unterstützt wird Miltner ebenfalls von der Heronger Ortsvorsteherin Annemarie Fleuth: „Wir dürfen im Interesse der Heronger Bürger nichts unversucht lassen jede mögliche Option der Lärmreduzierung zu prüfen."

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