Verbesserung der Verkehrssituation in Straelen

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„CDU-Fraktion Straelen für zügige Umsetzung der Ratsbeschlüsse zur Verkehrsentwicklung

Die CDU-Fraktion Straelen hat erste Maßnahmen zu einer Verbesserung der Verkehrssituation auf der Riether Straße und der Louisenburger Straße erarbeitet.

 

Schon seit längerem ist die CDU-Fraktion mit den Anwohnern der betroffenen Straßen im Gespräch. Die nun vorgelegten Maßnahmen wurden vielfach von den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern an die CDU-Fraktion herangetragen.

Bereits in seiner letzten Sitzung hatte sich der Stadtrat mit der Verkehrssituation beschäftigt. Der gefasste Beschluss sieht, neben der grundsätzlichen Überprüfung der Verkehrsplanung, auch die kurzfristige Umsetzung erster Maßnahmen vor.

Dieser Beschluss bilde die Grundlage der weiteren Diskussion. „Genau hierum geht es bei unseren Anträgen. Die Bürgerinnen und Bürger haben konkrete Vorschläge, wie die Situation zu verbessern wäre. Wir wollen die Punkte diskutieren und möglichst schnell umsetzen.“ erklärt der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Jens Röskens. Die Diskussion müsse mit den Betroffenen geführt werden. So sei die Reduzierung von Höchstgeschwindigkeiten ein wichtiges Anliegen, was nicht nur der Verringerung von Lärm sondern auch der Sicherheit diene. Weitere Vorschläge betreffen eine Veränderung der Verkehrsführung, Beschränkungen für den LKW-Verkehr und die Ausbesserung von Straßen.

Die CDU-Fraktion erwartet von der Fertigstellung des Autobahnanschlusses Niederdorf eine Verbesserung der Verkehrsbelastung für die Bürgerinnen und Bürger. Dennoch seien weitere Maßnahmen notwendig. Nach Möglichkeit sollten diese zeitnah mit der Eröffnung des Autobahnanschlusses umgesetzt werden.

Insgesamt ist eine Diskussion der Verkehrsplanung für das gesamte Stadtgebiet erforderlich. „Wenn wir auf der einen Straße für Verkehrsentlastung sorgen, müssen wir bedenken, dass damit der Verkehr auf anderen Straßen zunimmt.“ Dieses Problem bestehe solange sich die Mobilität von Menschen und Gütern nicht verändert und damit das Verkehrsaufkommen hoch bleibt. Konflikte sind damit unvermeidbar, sollen aber bestmöglich gelöst werden.

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